Jede Zahl bis zum Beleg nachvollziehbar.
Umlagecheck rechnet Betriebs- und Heizkosten nach BetrKV und Heizkostenverordnung ab und prüft nach, was ein Verwalter abgerechnet hat. Wo Angaben fehlen, sagt die Anwendung welche — geschätzt wird nichts.
Läuft im Browser, auch auf dem Handy. Keine Selbstregistrierung — die Anwendung führt echte Mieterdaten, Konten werden von Hand angelegt.
AbrechnungskreisÜber die Gesamtfläche verteilt — die Einheit liegt im Haus ohne Aufzug.
§ 1 Abs. 2 Nr. 1 BetrKVVerwaltungskosten sind keine Betriebskosten und gegenüber Mietern nicht umlagefähig.
Wer eine Jahresabrechnung bekommt, hat drei Möglichkeiten: glauben, einen Anwalt bezahlen oder selbst nachrechnen. Das Dritte scheitert meist nicht am Können, sondern daran, dass die Zahlen in fünf Ordnern liegen.
Gesetzt wie eine Abrechnung: Position links, Ergebnis rechts, Summenstrich am Ende. Für private Vermieter, Wohnungseigentümer und Selbstverwalter — nicht für Hausverwaltungen mit hunderten Einheiten.
Die Grundlage jeder Verteilung
Nach § 2 Betriebskostenverordnung, mit allen siebzehn Kostenarten.
Nachrechenbar bis zum Beleg
Bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete — § 558 BGB. Die drei Grenzen werden gerechnet, der Brief geschrieben.
Was zulässig ist — nicht, was durchsetzbar ist
Zugeordnet wird erst auf Bestätigung
Fristen rechnet die Anwendung aus den Daten aus — eintragen muss man sie nicht.
Was bei einer Kreditanfrage verlangt wird, auf einer druckbaren Seite.
Ohne Verkehrswert — den schätzt ein Gutachter
Zwei Dinge, an die niemand von selbst denkt: die Steuererklärung und die Monatsfrist nach einer Eigentümerversammlung.
Eine Aufstellung, kein Steuerbescheid — und keine Rechtsberatung
Eine geschätzte Zahl sieht aus wie eine belegte. Sie steht in der Abrechnung, wird unterschrieben und fällt erst auf, wenn jemand widerspricht. Deshalb schätzt Umlagecheck nichts — es sagt, welche Angabe fehlt, und rechnet erst danach weiter.
Bleiben unverteilt und werden als Lücke ausgewiesen, statt hochgerechnet zu werden.
Abgerechnet wird in Kilowattstunden. Ohne Brennwert und Zustandszahl wird nicht umgerechnet, sondern nachgefragt.
Fehlt er bei einer Einheit, steht keine Rendite da — auch keine ungefähre.
Kommt aus dem Mietspiegel und wird eingegeben. Ein gegriffener Wert kostet ein Jahr Sperrfrist.
Damit klar ist, wo die Grenze verläuft — und wofür man weiterhin jemanden braucht.
Eine kurze Mail: was für ein Objekt, wie viele Einheiten, in welcher Rolle. Das Konto wird von Hand angelegt.
Einheiten aus der Teilungserklärung, Flächen und Anteile. Gehen die Summen nicht auf, sagt die Anwendung es sofort.
Hochladen oder ans Postfach schicken. Objekt und Kostenart werden vorgeschlagen, zugeordnet wird erst auf Bestätigung.
Eigene Abrechnung erstellen oder die des Verwalters nachrechnen. Jede Zahl mit Rechenweg und Fundstelle.
Schreib kurz, um was für ein Objekt es geht. Wir richten den Zugang ein und legen das erste Objekt gemeinsam an.
hallo@wohnhaus.funUmlagecheck ist in Entwicklung und wird an echten Objekten gebaut. Es gibt noch keine Preisliste — wer früh dabei ist, prägt mit, was als Nächstes entsteht.